Facebook-Biz: Facebooks Share-Button lebt und erhält Update

10 05 2011

Nicht nur die Social Plugins werden von Facebook mit neuen Features versorgt (Einführung Senden-Button, Ausbau Gefällt mir Button, Update Kommentarfunktion), sondern auch der gute alte Share-, oder Teilen-Button, hat auch nochmal ein kleines Update erhalten.

Hat man eine Teilen-Funktion auf seiner Webseite integriert, können Nutzer jetzt angeben, wo der geteilte Inhalt publiziert werden soll. Mit einem Klick auf den Button öffnet sich das bekannte Fenster, dass nun über ein Dropdown-Menü verfügt. Hier gibt es nun verschiedene Optionen zur Auswahl:

  • Link an der eigenen Pinnwand teilen
  • Link an der Pinnwand eines Freundes teilen
  • Link in einer Gruppe teilen
  • Link als private Nachricht senden

via Facebooks Share-Button lebt und erhält Update.

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Techcrunch: Facebook startet „Send“-Button

25 04 2011

Wie unter anderem im Blog „Techcrunch“ gemeldet wird, startet Facebook nun neben dem „Like“- auch den „Send“-Button für selektiveres Teilen von Inhalten. Was macht der „Send“-Button?

Während der Like-Button Inhalte auf der Pinnwand teilt – und war für alle Freunde – erlaubt der „Send“-Button das Teilen mit bestimmten Freunden oder Gruppen. Ersten Screenshots nach ist das Teilen von Inhalten gegenüber bestimmten Freunden, Gruppen aber auch für bestimmte email-Adressen möglich. Der „Send“-Button kann auf allen Internet-Seiten nach dem selben System wie der „Like“-Button integriert werden. Weitere Informationen dürften in Kürze auf der offiziellen Facebook-Seite http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/send/ zu finden sein.

Original-Info: Facebook Launches ‘Send’ Button For More Selective Sharing, Announces 50 Million ‘Groups’.





Facebook: Wenn Big Brother petzt

8 04 2011

Facebook ist ja wegen mangelndem Datenschutz berüchtigt. Neu ist aber, dass Useraktivitäten auf Facebook nicht nur ohne Zustimmung der User veröffentlicht werden – sondern diese Veröffentlichung auch vor ihnen verborgen wird. Gerhard Loub berichtet von einer drastischen Neuerung und bittet um Feedback.

Zum Artikel: Facebook: Wenn Big Brother petzt | Loub 2.0.

 

 





Reader´s Edition: Barack Obama: Live Meeting auf Facebook

6 04 2011

Am Montagmorgen in aller Frühe hat er den Wahlkampf für 2012 eingeläutet. Jetzt steht bereits die erste, wenn auch virtuelle Debatte an. Am 20. April will US-Präsident Barack Obama ein Townhall-Meeting auf Facebook, das Netzwerk, welches er auch diesmal vorzugsweise nutzen will, veranstalten.Direkt vom Campus des Social Networks aus wird er in etwas mehr als zwei Wochen seine Wirtschaftspolitik diskutieren und Fragen beantworten, die dann, so wird auf mashable.com berichtet, auf einer Sonderseite gestreamt werden sollen.

Mit dabei sind auch Facebook-Mitgründer Mark Zuckerberg sowie COO Sheryl Sandberg.User können sich über verschiedene Kanäle einbringenÜber Facebook werden Fragen, die die Nutzer auf der Facebook-Pinnwand zum Event einreichen können alternativ ist das auch über WhiteHouse.gov/facebooktownhall möglich, ausgewählt und anschließend dem Präsidenten gestellt. Fast 8000 Menschen haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Auch die ersten Interessierten melden sich zu Wort.

viaReaders Edition » Barack Obama: Live Meeting auf Facebook.

 

 





Hutter-Blog: Facebook: @mentions nun auch in Kommentaren möglich

11 03 2011

Die Entwickler bei Facebook bringen Neuerung um Neuerung. Seit heute sind die aus Statusupdates bereits länger bekannten @mentions auch in Kommentaren möglich, Freunde und verbundene Seiten können so nun auch in Kommentaren direkt verlinkt werden. Diese Funktionserweiterung der @mentions ist der logische Schritt nach der Einführung der erweiterten Kommentarfunktionen siehe dazu auch “Facebook: Social Plugin “Comments Box” mit neuen Funktionen“.

viaFacebook: @mentions nun auch in Kommentaren möglich | Blog zu Social Media und Facebook Marketing.

 

 





Facebook startet neues (externes) Kommentar-System

1 03 2011

Wie das US-Blog Techcrunch eben meldet, hat Facebook ein neues Kommentarsystem. Es soll Kommentarmöglichkeiten auf externen Seiten wie etwa WordPress-Blogs revolutionieren.

Die wichtigsten Punkte:

  • Die Facebook-Kommentare können auf der externen Seite und / oder auf Facebook publiziert werden.
  • Werden die dadurch auf Facebook geposteten Kommentare auf Facebook kommentiert, landet der auf Facebook hinterlassene Kommentar automatisch mit auf der externen Seite.
  • Die Kommentare unterliegen dem Facebook-Sortiersystem: Kommentare von Facebook-Freunden werden zu oberst angezeigt.
  • Die Kommentare werden automatisch mit dem Profilbild des Posters versehen.

Der Nutzen für den User ist wieder mal überschaubar. Ihm bleibt das (oft heute schon verzichtbare) Einloggen mit unterschiedlichen Accounts erspart. Mit dem Social Graph hat Facebook die Hemmschwelle für das Einloggen auf externen Seiten mit Facebook ohnehin schon gesenkt.

Für Unternehmen und Organisationen bringt das neue System durchaus Vorteile: Die Kommunikation mit den Kunden wird intensiviert, durch die Facebook-Kontakte nach dem Schneeballsystem multipliziert. User, die sich sonst nie auf die Seite des Unternehmens verirren würden, hinterlassen dort jetzt ihre Spuren. Und durch das neue „Seiten“-System können Unternehmen mit ihrem offiziellen Facebook-Account auch auf externen und eigenen Seiten kommentieren.

Für Facebook liegt der Vorteil erneut auf der Hand: Mit der Bereitstellung und Kontrolle des Kommentarsystems externer Seiten wird man noch mehr zum „Betriebssystem“ des Internet, ohne das im WWW nichts mehr läuft. Und man sammelt noch viel mehr – früher externe – Daten.

Bei allen Vorteilen von Facebook sollten wir auch die Risiken nicht aus den Augen verlieren.

 

Neues Facebook-Kommentar-System (Screenshot by Techcrunch)





Facebook: Like-Button ersetzt Share-Button

27 02 2011

Ein wenig plötzlich ist es schon, auch wenn an der Funktionalität schon länger gebastelt wurde: Facebook gibt dem  Like-Button volle Share-Funktionalität. Das bedeutet, dass ab sofort dann, wenn man auf einer (externen) Seite auf „Like“ oder auch „Gefällt mir“ klickt, der entsprechende Link – so, wie bisher bei „Share“ oder „Teilen“ – direkt auf der eigenen Pinnwand (und damit auf der Startseite der Freunde) erscheint. Damit erscheinen auch das Vorschaubild, der Titel und die Zusammenfassung sowie auf Wunsch ein eigener Kommentar auf der eigenen Pinnwand. Im Unterschied zur herkömmlichen „Share“-Funktion ist es aber nicht möglich, Titel und Zusammenfassung des geteilten Links anders zu gestalten.

Das bietet natürlich viele Vorteile für Seiteninhaber: Es ist nicht mehr nötig, zwei Facebook-Buttons einzubauen. Der Link erscheint so, wie ihn der Seitenbetreiber gerne hätte – und nicht so wie die User ihn gestalten. Und das „Liken“ von Inhalten wird für deren Produzenten noch attraktiver – da der Inhalt nun noch prominenter verteilt wird.

Wie die User darauf reagieren werden, ist noch unklar. Mashable kritisiert zu recht, dass nun die Hemmschwelle zum „Linken“ steigen könnte, da es nun für Facebook-Freunde noch offensichtlicher wird, da man sich noch offensiver zu einem Inhalt bekennen muss.

Facebook freilich kann sich wieder einmal die Rosinen herauspicken. Die Werbefunktion von Facebook wird noch weiter ausgebaut. Und die „Like“-Funktion erfordert im Unterschied zur herkömmlichen „Share“-Funktion den direkten Einbau von Facebook-Elementen auf der eigenen Seite – und daher noch mehr Daten von Drittseiten für Facebook.

Facebook bietet zwar weiterhin die „Share“-Funktion an, wird sie aber wohl auf Dauer auslaufen lassen. Zwar wird die Funktion weiter unterstützt, aber nicht mehr weiter entwickelt.

„Datenkrake“ Facebook hat wieder zugeschlagen und seine Funktion als „Betriebssystem des Internet“ weiter forciert. Uns bringt´s Vorteile – aber wir dürfen mögliche Nachteile nicht aus den Augen verlieren.

Weitere Infos via Mashable: Facebook ‚Like‘ Button Takes Over Share Button Functionality.








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