Studie: Web 2.0 als Konkurrenz für Print und TV

1 09 2010

Beim diesjährigen Forum Alpbach präsentierte die Telekom Austria Group eine aktuelle Mediennutzungsstudie zum Thema „Informationsverhalten, Web 2.0 und Auswirkungen auf die Gesellschaft“ und zieht einen Vergleich zwischen Österreich, Slowenien und Kroatien. Die Online-Befragung wurde im August 2010 bei jeweils 500 Internet-Usern von GfK Austria durchgeführt.

Alpbach Bild # der Willkommensseite für XL/XXL- und Partner-Präsentationen (z.B. austria.info, etc.)Interessant ist die hohe Glaubwürdigkeit und die starke Online-Präsenz der „Digital Natives“, also jener Leute ab Jahrgang 1980, die mit Computer und Handy aufgewachsen sind. In Österreich, Slowenien und Kroatien sind praktisch alle unter 19-jährigen auf Facebook vertreten. Die Glaubwürdigkeit von „Web 2.0“ ist enorm hoch, es gilt das Motto „Wikipedia lügt nicht“.

Bei der Glaubwürdigkeit liegen Web 2.0 Anwendungen auf einer Ebene mit Print und TV. In der Anwendung ersetzen Web 2.0 Plattformen oft diese Medien.

Für Kommunikation und Politik in dieser Altersgruppe bedeutet das naturgemäß eine bemerkenswert starke Verschiebung: Diese Gruppe kann weit weniger über traditionelle Massenmedien erreicht werden. Jugendliche sehen nicht die ZiB1 sondern informieren sich via Wikipedia oder Facebook. Eine große Herausforderung für die Zukunft.

viaStudie zur Mediennutzung: Wikipedia und Facebook dringen in alle Bereiche vor – Telekom Austria Group.


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