Heinz Fischers Web 2.0 Kampagne gilt für viele als das “Nonplusultra” der Politik im Web 2.0. Doch mit dem Wahltag ist´s mit der Modernität des Bundespräsidenten schlagartig vorbei. So schreibt Thomas Knapp:
heifi2010.at und heinzfischer.at sehen noch immer so aus, als wäre eben das Wahlergebnis bekannt geworden. Twitter ist verlassen und auch Facebook (trotz über 18.000 Likes ) ist eingeschlafen. Und es dürfte sich auch kaum jemand etwas anderes erwartet haben, darauf deutet etwa der Umstand, dass der Twitteraccount beifi nicht einmal die 100 Follower-Marke knackte, hin. Statt die beste politische Onlinekampagne Österreichs für die Hofburg zu adaptieren, lies man einfach die Ruinen des Wahlkampfs stehen.


das ist sicher schade. aber dazu muss man auch sagen, dass es beim lieblingsbeispiel aller im bereich politik 2.0, barack obama, auch nicht anders war.
[...] Heinz Fischer Wahlkampf 2010 http://twitter.com/beifi http://thomasknapp.at/so-schlecht-war-heifi2010/ http://politik20.wordpress.com/2010/05/22/die-virtuellen-ruinen-von-heifi2010/ [...]